So geht das doch, wobei mir Kottnik nicht aus dem Kopf geht!
Streit um den Runden Tisch für Heimkinder
Bereits Ende Januar soll der Runde Tisch zum ersten Mal tagen. Doch um das kurz vor Jahresende vom Bundestag beschlossene Gremium, das das Schicksal ehemaliger Heimkinder in Westdeutschland aufarbeiten soll, gibt es schon im Vorfeld neuen Streit.
Bild
* Heimkinder fordern Schadenersatz
Heimkinder fordern Schadenersatz (©vehev)
Verwandte Themen
* "Schläge im Namen des Herrn" - Runder Tisch soll brutale Heimerziehung in der frühen Bundesrepublik aufarbeiten (26.11.200
* Verein ehemaliger Heimkinder
Feststeht: Von den mehreren hunderttausend Mädchen und Jungen, die zwischen Kriegsende und Mitte der 70er Jahre in kirchliche und staatliche Heime eingewiesen wurden, haben manche ein schweres Schicksal erlitten. Sie wurden körperlich schwer gezüchtigt, in Dunkelzellen gesperrt, sogar missbraucht und zur Arbeit gezwungen - mit traumatischen Folgen bis heute.
Unter Moderation der früheren Bundestags-Vizepräsidentin und Grünen-Politikerin Antje Volmer sollen die Opfer im Rahmen des Runden Tischs deshalb mit den verantwortlichen Heimträgern die noch vorhandenen Akten auswerten. Zudem sollen Lösungsvorschläge entwickelt werden, wie misshandelte Heimkinder rehabilitiert und individuelle Rentenansprüchen berücksichtigt werden können.
Zuständig für das Gremium, in dem Kirchen, öffentliche Heim-Träger, Vormundschaftsgerichte, Jugendhilfe, kommunale Spitzenverbände, Abgeordnete, Unternehmer, Wissenschaftler und Betroffene mitwirken sollen, ist das Bundesfamilienministerium. Der „Verein ehemaliger Heimkinder“ (VEH) wirft Ressortchefin Ursula von der Leyen (CDU) jetzt aber vor, an einer umfassenden Aufarbeitung und Wiedergutmachung gar nicht interessiert zu sein. Die Ministerin wolle dem Gremium nur eine „Erörterungs- und Abklärungsfunktion“ zukommen lassen, kritisiert VEH-Präsident Hans-Siegfried Wiegand. Über die Einrichtung eines Entschädigungsfonds solle „nicht einmal mehr diskutiert werden“.
Dazu passt ein Bericht der „Tageszeitung“ vom Montag: Sie zitiert aus einem Brief von der Leyens an Berlins Bildungssenator Jürgen Zöllner (SPD) den Satz: „Die Einrichtung eines nationalen Entschädigungsfonds wird von Bundestag und Bundesregierung nicht angestrebt.“ Richtig ist aber auch, dass weder der Petitionsausschuss des Bundestags noch das Parlament selber im Einsetzungsbeschluss für den Runden Tisch einen Entschädigungsfonds erwähnt haben. Die katholische Kirche lehnt eine solche generelle Lösung explizit ab; sie will, dass sich ehemalige Heimkinder und Träger der Heime im Einzelfall auf Hilfen und Entschädigung einigen, falls es schwere Versäumnisse gegeben hat.
Heftige Kritik übt der VEH auch daran, dass die Geschäftsführung des Runden Tischs an den „Deutschen Verein für öffentliche und private Fürsorge“ übertragen werden soll. „Das ist für uns ein Hohn“, sagt Wiegand. Der Deutsche Verein sei „in besonderer Weise verstrickt in die Heimerziehung des Nationalsozialismus sowie der Nachkriegszeit“.
Er sei daher nicht geeignet, das Vertrauen ehemaliger Heimkinder zu erlangen. Nach Informationen der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA) hat der Deutsche Verein, der der Zusammenschluss der öffentlichen und freien Träger sozialer Arbeit ist, die Federführung des Runden Tischs zwischenzeitlich selbst abgelehnt - mit Verweis auf die problematische Geschichte einiger Mitgliedsorganisationen.
Wiegand kritisierte außerdem, dass von der Leyen auch auf die Einrichtung einer Hotline für ehemalige Heimkinder und die Unterstützung der Opfer bei ihrer Therapie verzichten will. Der VEH ist zudem empört, dass am Runden Tisch lediglich zwei Vertreter der Heimkinder teilnehmen sollen. „Damit würden wir erneut nicht ernst genommen.“
Einen Boykott des Runden Tischs lehnt der VEH-Präsident aber im Gespräch mit der KNA ab. Auch das Bundesfamilienministerium warnte am Montag vor voreiligen Schlüssen: Grundsätzlich seien alle inhaltlichen Entscheidungen dem Runden Tisch vorbehalten. Das gelte auch für die Frage eines Entschädigungsfonds und die personelle Zusammensetzung.
(Christoph Arens / kna)
Bereits Ende Januar soll der Runde Tisch zum ersten Mal tagen. Doch um das kurz vor Jahresende vom Bundestag beschlossene Gremium, das das Schicksal ehemaliger Heimkinder in Westdeutschland aufarbeiten soll, gibt es schon im Vorfeld neuen Streit.
Bild
* Heimkinder fordern Schadenersatz
Heimkinder fordern Schadenersatz (©vehev)
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* "Schläge im Namen des Herrn" - Runder Tisch soll brutale Heimerziehung in der frühen Bundesrepublik aufarbeiten (26.11.200

* Verein ehemaliger Heimkinder
Feststeht: Von den mehreren hunderttausend Mädchen und Jungen, die zwischen Kriegsende und Mitte der 70er Jahre in kirchliche und staatliche Heime eingewiesen wurden, haben manche ein schweres Schicksal erlitten. Sie wurden körperlich schwer gezüchtigt, in Dunkelzellen gesperrt, sogar missbraucht und zur Arbeit gezwungen - mit traumatischen Folgen bis heute.
Unter Moderation der früheren Bundestags-Vizepräsidentin und Grünen-Politikerin Antje Volmer sollen die Opfer im Rahmen des Runden Tischs deshalb mit den verantwortlichen Heimträgern die noch vorhandenen Akten auswerten. Zudem sollen Lösungsvorschläge entwickelt werden, wie misshandelte Heimkinder rehabilitiert und individuelle Rentenansprüchen berücksichtigt werden können.
Zuständig für das Gremium, in dem Kirchen, öffentliche Heim-Träger, Vormundschaftsgerichte, Jugendhilfe, kommunale Spitzenverbände, Abgeordnete, Unternehmer, Wissenschaftler und Betroffene mitwirken sollen, ist das Bundesfamilienministerium. Der „Verein ehemaliger Heimkinder“ (VEH) wirft Ressortchefin Ursula von der Leyen (CDU) jetzt aber vor, an einer umfassenden Aufarbeitung und Wiedergutmachung gar nicht interessiert zu sein. Die Ministerin wolle dem Gremium nur eine „Erörterungs- und Abklärungsfunktion“ zukommen lassen, kritisiert VEH-Präsident Hans-Siegfried Wiegand. Über die Einrichtung eines Entschädigungsfonds solle „nicht einmal mehr diskutiert werden“.
Dazu passt ein Bericht der „Tageszeitung“ vom Montag: Sie zitiert aus einem Brief von der Leyens an Berlins Bildungssenator Jürgen Zöllner (SPD) den Satz: „Die Einrichtung eines nationalen Entschädigungsfonds wird von Bundestag und Bundesregierung nicht angestrebt.“ Richtig ist aber auch, dass weder der Petitionsausschuss des Bundestags noch das Parlament selber im Einsetzungsbeschluss für den Runden Tisch einen Entschädigungsfonds erwähnt haben. Die katholische Kirche lehnt eine solche generelle Lösung explizit ab; sie will, dass sich ehemalige Heimkinder und Träger der Heime im Einzelfall auf Hilfen und Entschädigung einigen, falls es schwere Versäumnisse gegeben hat.
Heftige Kritik übt der VEH auch daran, dass die Geschäftsführung des Runden Tischs an den „Deutschen Verein für öffentliche und private Fürsorge“ übertragen werden soll. „Das ist für uns ein Hohn“, sagt Wiegand. Der Deutsche Verein sei „in besonderer Weise verstrickt in die Heimerziehung des Nationalsozialismus sowie der Nachkriegszeit“.
Er sei daher nicht geeignet, das Vertrauen ehemaliger Heimkinder zu erlangen. Nach Informationen der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA) hat der Deutsche Verein, der der Zusammenschluss der öffentlichen und freien Träger sozialer Arbeit ist, die Federführung des Runden Tischs zwischenzeitlich selbst abgelehnt - mit Verweis auf die problematische Geschichte einiger Mitgliedsorganisationen.
Wiegand kritisierte außerdem, dass von der Leyen auch auf die Einrichtung einer Hotline für ehemalige Heimkinder und die Unterstützung der Opfer bei ihrer Therapie verzichten will. Der VEH ist zudem empört, dass am Runden Tisch lediglich zwei Vertreter der Heimkinder teilnehmen sollen. „Damit würden wir erneut nicht ernst genommen.“
Einen Boykott des Runden Tischs lehnt der VEH-Präsident aber im Gespräch mit der KNA ab. Auch das Bundesfamilienministerium warnte am Montag vor voreiligen Schlüssen: Grundsätzlich seien alle inhaltlichen Entscheidungen dem Runden Tisch vorbehalten. Das gelte auch für die Frage eines Entschädigungsfonds und die personelle Zusammensetzung.
(Christoph Arens / kna)
Ich hoffe, ich habe nicht alles mehrmals hier hinein gesetzt.
Familienministerin von der Leyen gefährdet Wiedergutmachung für misshandelte Heimkinder
VON VERA GASEROW
Der Beschluss galt als historisch. Zur Aufarbeitung und Wiedergutmachung des lange verdrängten Unrechts an Tausenden von Heimkindern, die in den ersten Nachkriegsjahrzehnten in kirchlichen und staatlichen Erziehungsheimen misshandelt und gedemütigt worden waren, sollte ein nationaler Runder Tisch eingerichtet werden. So hatte es der Bundestag im vergangenen Dezember in seltener Einmütigkeit beschlossen. Doch nun bahnt sich handfester Krach an.
Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen (CDU) droht mit ihren Plänen, die Bemühungen um Wiedergutmachung zu unterlaufen. Der nationale Runde Tisch, den der Bundestag mit der Aufarbeitung des dunklen Kapitels der deutschen Nachkriegssozialpolitik beauftragt hatte, soll in abgespeckter Form arbeiten. Das Konzept des Familienministeriums schreibt ihm nur eine "Erörterungs- und Abklärungsfunktion" zu. Außerdem soll das Gremium nur eine dürftig ausgestattete Geschäftsstelle bekommen.
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Eine geplante Beratungsstelle oder Hotline für ehemalige Heimkinder ist in dem Konzept nicht mehr vorgesehen. Auch einen Fonds zur finanziellen Entschädigung für die Betroffenen, den der Runde Tisch auf Empfehlung des Parlaments zumindest ergebnisoffen prüfen sollte, lehnt das Ministerium schon vorab strikt ab. "Die Einrichtung eines nationalen Entschädigungsfonds wird von Bundestag und Bundesregierung nicht angestrebt", greift von der Leyen in einem Brief an die Länderfamilienminister der Debatte vor.
Der Verein ehemaliger Heimkinder, der seit Jahren um Aufmerksamkeit und Wiedergutmachung für die bis in die 70 er Jahre herrschenden unwürdigen Erziehungspraktiken in westdeutschen Heimen kämpft, reagierte mit "Empörung und Befremden".
Auch Mitglieder des Bundestags-Petitionsausschusses, der sich für das Anliegen der Heimzöglinge stark gemacht hatte, kritisierten die Pläne. Er sei "enttäuscht und verärgert", dass die Familienministerin die Empfehlung des Parlaments "im Alleingang an wesentlichen Punkten" verändert habe, sagte Grünen-Abgeordneter Josef Winkler der FR. Auch die SPD-Ausschussobfrau Gabriele Lösekrug-Möller forderte: "Die Vorschläge müssen nachgebessert werden."
Für Unmut sorgt besonders der Plan des Familienministeriums, die Organisation des Runden Tisches einem neuen Träger zu überantworten. Das Parlament hatte empfohlen, zwei unabhängige Dachorganisationen der Jugendhilfe damit zu beauftragen, die bereits ein konkretes Konzept für die Aufarbeitung vorgelegt haben. Stattdessen soll nun jedoch der Deutsche Verein für öffentliche und private Fürsorge die Aufgabe übernehmen. Der war in der NS- und in der Nachkriegszeit jedoch selbst in die unrühmliche Erziehungspädagogik verstrickt. "Für uns ist das ein Hohn", kritisiert der Heimkinderverein.
Es sei der "Wunsch aller Beteiligten gewesen", den Deutschen Verein mit der Organisation zu beauftragen, argumentiert das Familienministerium. Außerdem seien die Vorschläge ja noch nicht beschlossen.
Schön
VON VERA GASEROW
Der Beschluss galt als historisch. Zur Aufarbeitung und Wiedergutmachung des lange verdrängten Unrechts an Tausenden von Heimkindern, die in den ersten Nachkriegsjahrzehnten in kirchlichen und staatlichen Erziehungsheimen misshandelt und gedemütigt worden waren, sollte ein nationaler Runder Tisch eingerichtet werden. So hatte es der Bundestag im vergangenen Dezember in seltener Einmütigkeit beschlossen. Doch nun bahnt sich handfester Krach an.
Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen (CDU) droht mit ihren Plänen, die Bemühungen um Wiedergutmachung zu unterlaufen. Der nationale Runde Tisch, den der Bundestag mit der Aufarbeitung des dunklen Kapitels der deutschen Nachkriegssozialpolitik beauftragt hatte, soll in abgespeckter Form arbeiten. Das Konzept des Familienministeriums schreibt ihm nur eine "Erörterungs- und Abklärungsfunktion" zu. Außerdem soll das Gremium nur eine dürftig ausgestattete Geschäftsstelle bekommen.
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Eine geplante Beratungsstelle oder Hotline für ehemalige Heimkinder ist in dem Konzept nicht mehr vorgesehen. Auch einen Fonds zur finanziellen Entschädigung für die Betroffenen, den der Runde Tisch auf Empfehlung des Parlaments zumindest ergebnisoffen prüfen sollte, lehnt das Ministerium schon vorab strikt ab. "Die Einrichtung eines nationalen Entschädigungsfonds wird von Bundestag und Bundesregierung nicht angestrebt", greift von der Leyen in einem Brief an die Länderfamilienminister der Debatte vor.
Der Verein ehemaliger Heimkinder, der seit Jahren um Aufmerksamkeit und Wiedergutmachung für die bis in die 70 er Jahre herrschenden unwürdigen Erziehungspraktiken in westdeutschen Heimen kämpft, reagierte mit "Empörung und Befremden".
Auch Mitglieder des Bundestags-Petitionsausschusses, der sich für das Anliegen der Heimzöglinge stark gemacht hatte, kritisierten die Pläne. Er sei "enttäuscht und verärgert", dass die Familienministerin die Empfehlung des Parlaments "im Alleingang an wesentlichen Punkten" verändert habe, sagte Grünen-Abgeordneter Josef Winkler der FR. Auch die SPD-Ausschussobfrau Gabriele Lösekrug-Möller forderte: "Die Vorschläge müssen nachgebessert werden."
Für Unmut sorgt besonders der Plan des Familienministeriums, die Organisation des Runden Tisches einem neuen Träger zu überantworten. Das Parlament hatte empfohlen, zwei unabhängige Dachorganisationen der Jugendhilfe damit zu beauftragen, die bereits ein konkretes Konzept für die Aufarbeitung vorgelegt haben. Stattdessen soll nun jedoch der Deutsche Verein für öffentliche und private Fürsorge die Aufgabe übernehmen. Der war in der NS- und in der Nachkriegszeit jedoch selbst in die unrühmliche Erziehungspädagogik verstrickt. "Für uns ist das ein Hohn", kritisiert der Heimkinderverein.
Es sei der "Wunsch aller Beteiligten gewesen", den Deutschen Verein mit der Organisation zu beauftragen, argumentiert das Familienministerium. Außerdem seien die Vorschläge ja noch nicht beschlossen.
Schön
Was soll das Theater über meinen Nick?
Gruß von einer sehr " bösartigen " Userin
PS: sollte jemand mehr über mich erfahren wollen, der wende sich
vertrauensvoll an den User " schön ". Besagter User scheint mich ja
persönlich sehr gut zu kennen.
Ja, und ein Martin Mitchell schreckt nicht mal davor zurück, gefälschte
Emails von mir ins Internet zu setzen. Ich habe M.M. lediglich gebeten,
mir keine Mails mehr zu schicken. Tja, das hätte ich lieber lassen
sollen. Seitdem stehe ich auf der " schwarzen Liste ".
@ *M*
wer ist BIMMEL-BAMMEL --User?
Wer ist überhaupt Mandolinchen?
Ich würde raten zusammenzuhalten, anstatt sich hier über jeden irgendwie auszulassen!
Schön
PS: sollte jemand mehr über mich erfahren wollen, der wende sich
vertrauensvoll an den User " schön ". Besagter User scheint mich ja
persönlich sehr gut zu kennen.
Ja, und ein Martin Mitchell schreckt nicht mal davor zurück, gefälschte
Emails von mir ins Internet zu setzen. Ich habe M.M. lediglich gebeten,
mir keine Mails mehr zu schicken. Tja, das hätte ich lieber lassen
sollen. Seitdem stehe ich auf der " schwarzen Liste ".
@ *M*
wer ist BIMMEL-BAMMEL --User?
Wer ist überhaupt Mandolinchen?
Ich würde raten zusammenzuhalten, anstatt sich hier über jeden irgendwie auszulassen!
Schön
Gruß von einer sehr " bösartigen " Userin
Was soll dieser Quatsch Mandolinchen?
PS: sollte jemand mehr über mich erfahren wollen, der wende sich
vertrauensvoll an den User " schön ". Besagter User scheint mich ja
persönlich sehr gut zu kennen.
Ja, und ein Martin Mitchell schreckt nicht mal davor zurück, gefälschte
Emails von mir ins Internet zu setzen. Ich habe M.M. lediglich gebeten,
mir keine Mails mehr zu schicken. Tja, das hätte ich lieber lassen
sollen. Seitdem stehe ich auf der " schwarzen Liste ".
@ *M*
wer ist BIMMEL-BAMMEL --User?
Und solche blöden Fragen? Wir haben hier wichtigeres zu tun als uns zu ärgern, wie kommst Du überhaupt dazu, den Leuten zu sagen; sie sollten sich vertrauensvoll an mich wenden, ich würde dich ja scheinbar kennen? Habe ich das etwa gesagt? So ein Blödsinn. Ich will hier arbeiten, und nicht streiten, damit das klar ist!
Schön
Was soll dieser Quatsch Mandolinchen?
PS: sollte jemand mehr über mich erfahren wollen, der wende sich
vertrauensvoll an den User " schön ". Besagter User scheint mich ja
persönlich sehr gut zu kennen.
Ja, und ein Martin Mitchell schreckt nicht mal davor zurück, gefälschte
Emails von mir ins Internet zu setzen. Ich habe M.M. lediglich gebeten,
mir keine Mails mehr zu schicken. Tja, das hätte ich lieber lassen
sollen. Seitdem stehe ich auf der " schwarzen Liste ".
@ *M*
wer ist BIMMEL-BAMMEL --User?
Und solche blöden Fragen? Wir haben hier wichtigeres zu tun als uns zu ärgern, wie kommst Du überhaupt dazu, den Leuten zu sagen; sie sollten sich vertrauensvoll an mich wenden, ich würde dich ja scheinbar kennen? Habe ich das etwa gesagt? So ein Blödsinn. Ich will hier arbeiten, und nicht streiten, damit das klar ist!
Schön
An Alle.
Hallo Freunde.
Mandolinchen es ist nicht richtig,was Du geschrieben hast.Wenn!!!!!!!!!!!!! dann mußt Du Roß und Reiter nennen.Wir können uns nicht hier im Forum in irgenteiner Weise gegenseitig was Unterstellen sondern es muß Butter bei den Fischen.Alles andere ist Quertreiberrei.Die,können wir am wenigsten Gebrauchen.Darum Mandolinchen.Du nennst Roß und Reiter oder Du hälst Dich daraus.
Martin.
Herzlichen Dank für Deine Information.Die Berufung des deutschen Verein für öffendliche und privater Vorsorge waren mit NS.Verbrecher durchsetzt.Zu Frau von der Leyen.Frau von der Leyen gehört einer Christliche Partei an.Ich stelle mir die Frage,was ist Christlich.Wenn das,was Frau von der Leyen Christliche Werte nennt die die CDU Vertritt,gehöre ich ein falsches Christentum an.Ich habe von meiner Mutter andere Werte vermittelt bekommen, als die,die die CDU durch Frau von der Leyen Vertritt.Ich habe auch den Bericht über das Urteil vom 18.07.1967 vom Bundesgerichtshof gelesen.Nach lesen all der Namen, kam mir das Sprichwort in den Sinn.Martin,eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus.Danach brauchen wir uns über die CDU und Frau von der Leyen nicht mehr zuunterhalten.(Herr Öttinger Bezeichnete am Sarg Filbingers CDU Ministerpräsident als Mann des 20 ten Juli) Wer Filbinger war,ist wohl bekannt.Die Erzieher in Deckertau benahmen sich, wie Ehemaliege KZWärter.(siehe Schön).Martin,was können wir von diesen Menschen Erwarten.NICHTS
Oerni.
Mit Deinen Brief an der von der Leyen bin ich voll und ganz Einverstanden.Ich weiß nicht,was in Mandolinchen gefahren ist.Sie soll nicht Streiten sondern Roß und Reiter nennen.Du weißt doch selber das Gewisse Leute darauf warten, das wir Streit untereinander haben.Oerni,fur uns muß es heißen,EINIGKEIT macht STARK.Wenn wir das nicht befolgen,sind wir Verloren.In diesen Sinne
.
Josef.
Mandolinchen es ist nicht richtig,was Du geschrieben hast.Wenn!!!!!!!!!!!!! dann mußt Du Roß und Reiter nennen.Wir können uns nicht hier im Forum in irgenteiner Weise gegenseitig was Unterstellen sondern es muß Butter bei den Fischen.Alles andere ist Quertreiberrei.Die,können wir am wenigsten Gebrauchen.Darum Mandolinchen.Du nennst Roß und Reiter oder Du hälst Dich daraus.
Martin.
Herzlichen Dank für Deine Information.Die Berufung des deutschen Verein für öffendliche und privater Vorsorge waren mit NS.Verbrecher durchsetzt.Zu Frau von der Leyen.Frau von der Leyen gehört einer Christliche Partei an.Ich stelle mir die Frage,was ist Christlich.Wenn das,was Frau von der Leyen Christliche Werte nennt die die CDU Vertritt,gehöre ich ein falsches Christentum an.Ich habe von meiner Mutter andere Werte vermittelt bekommen, als die,die die CDU durch Frau von der Leyen Vertritt.Ich habe auch den Bericht über das Urteil vom 18.07.1967 vom Bundesgerichtshof gelesen.Nach lesen all der Namen, kam mir das Sprichwort in den Sinn.Martin,eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus.Danach brauchen wir uns über die CDU und Frau von der Leyen nicht mehr zuunterhalten.(Herr Öttinger Bezeichnete am Sarg Filbingers CDU Ministerpräsident als Mann des 20 ten Juli) Wer Filbinger war,ist wohl bekannt.Die Erzieher in Deckertau benahmen sich, wie Ehemaliege KZWärter.(siehe Schön).Martin,was können wir von diesen Menschen Erwarten.NICHTS
Oerni.
Mit Deinen Brief an der von der Leyen bin ich voll und ganz Einverstanden.Ich weiß nicht,was in Mandolinchen gefahren ist.Sie soll nicht Streiten sondern Roß und Reiter nennen.Du weißt doch selber das Gewisse Leute darauf warten, das wir Streit untereinander haben.Oerni,fur uns muß es heißen,EINIGKEIT macht STARK.Wenn wir das nicht befolgen,sind wir Verloren.In diesen Sinne
.Josef.
Zur Erinnerung: Mahnung an Kirche, Staat und Gesellschaft - vom März 2006
[font='"']Endlich wird das Schicksal der Heimkinder in der Nachkriegszeit zum Thema. Kirchliche und staatliche Einrichtungen haben in einer unheiligen Allianz die Schwarze Pädagogik der Nazis fortgeführt. Immer noch stehen die Heimkinder in der Opferhierarchie ganz unten.
Das Buch von Herrn Wensierski ist hoffentlich geeignet, das Schicksal der Heimkinder ins Bewußtsein der Öffentlichkeit zu rücken und dadurch die Verantwortlichen zu bewegen. Von Wiedergutmachung kann zwar keine Rede sein, denn der Verlust von Kindheit und Jugend ist nicht wieder gut zu machen. Aber drei Dinge sollten möglich sein:
1. Anerkennung der Verantwortung und Bitte um Vergebung
Verantwortlich sind hier neben einigen noch lebenden Personen vor allem Institutionen und ihre Rechtsnachfolger: An erster Stelle sind die Kirchen und die mit ihnen verbundenen Einrichtungen zu nennen, und dann die staatlichen Auftraggeber. Not tut ein neues „Stuttgarter Schuldbekenntnis“, in dem beide Kirchen die inhaltliche Verantwortung für ihre Einrichtungen in Diakonie und Caritas bzw. ihrer Orden übernehmen und die damals Mißhandelten und Ausgebeuteten im Vergebung bitten.
2. Inhaltliche Aufarbeitung
Theologie und Kirchen schulden der Öffentlichkeit Rechenschaft, wie es angesichts der menschen- und speziell kinderfreundlichen Botschaft Jesu zu dieser Orgie von Verletzungen der Menschenrechte kommen konnte.
Auch die staatlichen Instanzen sind aufgerufen, sich an dieser Rückbesinnung zu beteiligen: Wie konnten aufsichtführende Ämter dermaßen versagen? Und: Wie steht es heute mit der Aufsicht? Jugendämter haben keine Fachaufsicht und es gibt immer wieder Einzelfälle, in denen Landräte und Jugendamtsleiter versuchen, amtliches Versagen zu bemänteln und inkompetente Mitarbeiter zu decken.
3. Finanzielle Linderung der Folgen
„Arbeitstherapie“ gehörte damals zu den Standardmaßnahmen. So darf mit an Si-cherheit grenzender Wahrscheinlichkeit davon ausgegangen werden, daß Kinder und Jugendliche zumindest ab dem 14. Lebensjahr in den Kinderheimen zur Arbeit eingesetzt wurden. Es ist also ausreichend, wenn durch Akten oder Zeugen belegt wird, daß jemand im jugendlichen Alter im Heim gewesen ist und wie lange. Diese Zeit ist bei der Rentenzumessung zu berücksichtigen. Eine solche Denkfigur ent-spricht fiskalischen Pauschalannahmen zur „Lebenswirklichkeit“, gegen die in der Regel kein Widerspruch einzelner Steuerpflichtiger zugelassen wird. Hier muß man den Staat in die Pflicht nehmen.
Da auf die Rentenkassen damit wieder einmal „politische“ Kosten zukommen, wäre eine finanzielle Beteiligung der Einrichtungen angemessen, die von der Arbeitskraft der Kinder profitiert haben.
Eine kirchliche Bitte um Vergebung würde um so glaubhafter, wenn die Kirchen zusammen mit den staatlichen Instanzen einen Opferfonds finanzierten, aus dem dann die erforderlichen Psychotherapien bezahlt werden können, die den traumatisierten Heimkindern helfen, mit ihrer Vergangenheit fertig zu werden.
dierk schäfer
Diplom-Psychologe & Diplom-Theologe
[/font]Sehr geehrter Herr Schäfer!
Mit Ihrem Text stellen Sie sich auf die Seite der Opfer! Danke dafür!
Helmut Jacob
Das Buch von Herrn Wensierski ist hoffentlich geeignet, das Schicksal der Heimkinder ins Bewußtsein der Öffentlichkeit zu rücken und dadurch die Verantwortlichen zu bewegen. Von Wiedergutmachung kann zwar keine Rede sein, denn der Verlust von Kindheit und Jugend ist nicht wieder gut zu machen. Aber drei Dinge sollten möglich sein:
1. Anerkennung der Verantwortung und Bitte um Vergebung
Verantwortlich sind hier neben einigen noch lebenden Personen vor allem Institutionen und ihre Rechtsnachfolger: An erster Stelle sind die Kirchen und die mit ihnen verbundenen Einrichtungen zu nennen, und dann die staatlichen Auftraggeber. Not tut ein neues „Stuttgarter Schuldbekenntnis“, in dem beide Kirchen die inhaltliche Verantwortung für ihre Einrichtungen in Diakonie und Caritas bzw. ihrer Orden übernehmen und die damals Mißhandelten und Ausgebeuteten im Vergebung bitten.
2. Inhaltliche Aufarbeitung
Theologie und Kirchen schulden der Öffentlichkeit Rechenschaft, wie es angesichts der menschen- und speziell kinderfreundlichen Botschaft Jesu zu dieser Orgie von Verletzungen der Menschenrechte kommen konnte.
Auch die staatlichen Instanzen sind aufgerufen, sich an dieser Rückbesinnung zu beteiligen: Wie konnten aufsichtführende Ämter dermaßen versagen? Und: Wie steht es heute mit der Aufsicht? Jugendämter haben keine Fachaufsicht und es gibt immer wieder Einzelfälle, in denen Landräte und Jugendamtsleiter versuchen, amtliches Versagen zu bemänteln und inkompetente Mitarbeiter zu decken.
3. Finanzielle Linderung der Folgen
„Arbeitstherapie“ gehörte damals zu den Standardmaßnahmen. So darf mit an Si-cherheit grenzender Wahrscheinlichkeit davon ausgegangen werden, daß Kinder und Jugendliche zumindest ab dem 14. Lebensjahr in den Kinderheimen zur Arbeit eingesetzt wurden. Es ist also ausreichend, wenn durch Akten oder Zeugen belegt wird, daß jemand im jugendlichen Alter im Heim gewesen ist und wie lange. Diese Zeit ist bei der Rentenzumessung zu berücksichtigen. Eine solche Denkfigur ent-spricht fiskalischen Pauschalannahmen zur „Lebenswirklichkeit“, gegen die in der Regel kein Widerspruch einzelner Steuerpflichtiger zugelassen wird. Hier muß man den Staat in die Pflicht nehmen.
Da auf die Rentenkassen damit wieder einmal „politische“ Kosten zukommen, wäre eine finanzielle Beteiligung der Einrichtungen angemessen, die von der Arbeitskraft der Kinder profitiert haben.
Eine kirchliche Bitte um Vergebung würde um so glaubhafter, wenn die Kirchen zusammen mit den staatlichen Instanzen einen Opferfonds finanzierten, aus dem dann die erforderlichen Psychotherapien bezahlt werden können, die den traumatisierten Heimkindern helfen, mit ihrer Vergangenheit fertig zu werden.
dierk schäfer
Diplom-Psychologe & Diplom-Theologe
[/font]Sehr geehrter Herr Schäfer!
Mit Ihrem Text stellen Sie sich auf die Seite der Opfer! Danke dafür!
Helmut Jacob
Öffentlicher Bußaufruf an die Kirchen in Deutschland
„Aktion KK“ – Kuscheliges Kinderheim für behinderte Kinder
„Aktion KK“ – Kuscheliges Kinderheim für behinderte Kinder
Herr Kottnik und die Kirche.
Da Herr Kottnik,
erstens dafür zu sorgen hat, daß das Image der Diakonie wegen der Vergangenheit nicht angekratzt wird. Zweitens, dafür zu sorgen hat, daß die Diakonie keine Entschädigungen zahlen muß.
Man kann es zwar nicht beweisen, aber ich bin sicher, daß Kottnik mit der von der Leyen zusammenarbeitet. Weil die Diakonie eine soziale Einrichtung ist und damit den Staat von sozialen Aufgaben entlastet, vom Staat Geld bekommt, und der Staat die Kirchensteuer einzieht, arbeiten die "Hand in Hand" mit dem Staat. Gerade von seiten der CDU gibt es immer wieder Bestrebungen, Staat und Kirche enger zu verflechten sowie "Familienpolitik" im Sinne der Kirchen zu machen, und das ist natürlich im finanziellen, machtpolitischen und geistig-ideologischen Interesse der Kirchen und der Diakonie. Es besteht in dieser Hinsicht also eine weitgehende Interessengleichheit zwischen der von der Leyen, den Kirchen und Kottnik, und so eine Interessengleichheit besteht auch bezüglich der Sache mit der Entschädigung ehemaliger Heimkinder. Die jünsten "Entgleisungen" und die Torpedierung des Runden Tisches durch von der Leyen wurde im Hintergrund sicherlich mit den Kirchen und der Diakonie abgesprochen. Die wollen gemeinsam mit allen Mitteln verhindern, daß sie Entschädigungen zahlen müssen.
Die von der Leyen will sogar eine geplante Hotline für ehemalige Heimkinder und die Unterstützung der Opfer bei der Therapie vehindern. Sie ist so dreißt und zynisch, daß sie die Federführung des Runden Tisches an einen Verein übergeben will, der selbst als Täter in die Verbrechen der Vergangenheit involviert ist. Ich meine, daß dieser Verein ("Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge") zwischenzeitlich die Führung des Runden Tisches sogar von sich aus abgelehnt haben soll, eben wegen seiner "problematischen Geschichte". Achja, CDU und v. d. L . und Herr K . wo soll das mit Euch hinführen?
Schön
erstens dafür zu sorgen hat, daß das Image der Diakonie wegen der Vergangenheit nicht angekratzt wird. Zweitens, dafür zu sorgen hat, daß die Diakonie keine Entschädigungen zahlen muß.
Man kann es zwar nicht beweisen, aber ich bin sicher, daß Kottnik mit der von der Leyen zusammenarbeitet. Weil die Diakonie eine soziale Einrichtung ist und damit den Staat von sozialen Aufgaben entlastet, vom Staat Geld bekommt, und der Staat die Kirchensteuer einzieht, arbeiten die "Hand in Hand" mit dem Staat. Gerade von seiten der CDU gibt es immer wieder Bestrebungen, Staat und Kirche enger zu verflechten sowie "Familienpolitik" im Sinne der Kirchen zu machen, und das ist natürlich im finanziellen, machtpolitischen und geistig-ideologischen Interesse der Kirchen und der Diakonie. Es besteht in dieser Hinsicht also eine weitgehende Interessengleichheit zwischen der von der Leyen, den Kirchen und Kottnik, und so eine Interessengleichheit besteht auch bezüglich der Sache mit der Entschädigung ehemaliger Heimkinder. Die jünsten "Entgleisungen" und die Torpedierung des Runden Tisches durch von der Leyen wurde im Hintergrund sicherlich mit den Kirchen und der Diakonie abgesprochen. Die wollen gemeinsam mit allen Mitteln verhindern, daß sie Entschädigungen zahlen müssen.
Die von der Leyen will sogar eine geplante Hotline für ehemalige Heimkinder und die Unterstützung der Opfer bei der Therapie vehindern. Sie ist so dreißt und zynisch, daß sie die Federführung des Runden Tisches an einen Verein übergeben will, der selbst als Täter in die Verbrechen der Vergangenheit involviert ist. Ich meine, daß dieser Verein ("Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge") zwischenzeitlich die Führung des Runden Tisches sogar von sich aus abgelehnt haben soll, eben wegen seiner "problematischen Geschichte". Achja, CDU und v. d. L . und Herr K . wo soll das mit Euch hinführen?
Schön
Deckertau - Diakonie - Freistatt, Moorlager.
Das Moorlager war ein richtiger Schweinestall. Immer wurde da Geschrieen von diesen Brüdern, normales Sprechen war denen wohl nicht beigebracht? Den ganzen Tag nur schreien. Morgens, nachdem wir etwas Haferschleim geschluckt hatten ging es mit der Pumplore ins Moor. Gib ihm saures, es war den Brüdern nie schnell genug, Diesen Schreihhälsen. Dann waren wir am 'Stich' , und nun mußten wir in Dreierreihe antreten und mit Stechspaten und Stecheisen Zum Abbau latschen. Mit den Holzdingern konnte man ja nicht laufen. Na jedenfalls, als wir dort waren ging es gleich mit Geschreie weiter, anfangen, wie lange dauert das denn noch ich werde Euch gleich Beine machen, bis heute weiß ich nicht was Beine machen bedeutet!
Also mit dem Stechspaten eine Reihe eingestochen und dann mit Stecheisen die Reihe Stk. für Stk. ausgestochen und nach oben, auf die Moorkante gelegt vonwo der nasse Torf dann durch kollegen auf einen Reihenhaufen gelegt wurde, wo er dann trocknen konnte. So Nervtötent ging das jetzt stundenlang weiter, bis zum Abend. Dann ging es in umgekehrter Reihenfolge, wieder zurück ins Lager, wo uns der Kalus mit seinem Schäferhund erwartete. AAAAAAAAntreten, schrie der Kregeffsky ( Bruder ) schneller schrie Bruder Scheffler, wir machten schon so schnell wir konnten, aber es wurde weiter geschrieen. Und dann der Befehl: Eiiinrüüücken, schon schlugen uns die Praktikanten Stemmermann und Schneider von hinten ins Genick. Und der Hund biß jeden den er erwischen konnte. Der Hund war links, der Kalus ebenfalls, die Praktikanten hinten und Kregeffsky un Scheffler vor uns, da wir aber nicht so schnell durch diese schmale Tür konnten, und die Praktikanten uns von hinten ins Genick schlugen und dabei ebenfalls schrien, entstand natürlich Gedrängel uns so biß eben der Schäferhund jeden den er erwischte. Der Kalus hätte den Hund an die Leine nehmen müßen, aber er fand daran Gefallen wie wir gebissen wurden, dieser Saukerl!
Schön
Also mit dem Stechspaten eine Reihe eingestochen und dann mit Stecheisen die Reihe Stk. für Stk. ausgestochen und nach oben, auf die Moorkante gelegt vonwo der nasse Torf dann durch kollegen auf einen Reihenhaufen gelegt wurde, wo er dann trocknen konnte. So Nervtötent ging das jetzt stundenlang weiter, bis zum Abend. Dann ging es in umgekehrter Reihenfolge, wieder zurück ins Lager, wo uns der Kalus mit seinem Schäferhund erwartete. AAAAAAAAntreten, schrie der Kregeffsky ( Bruder ) schneller schrie Bruder Scheffler, wir machten schon so schnell wir konnten, aber es wurde weiter geschrieen. Und dann der Befehl: Eiiinrüüücken, schon schlugen uns die Praktikanten Stemmermann und Schneider von hinten ins Genick. Und der Hund biß jeden den er erwischen konnte. Der Hund war links, der Kalus ebenfalls, die Praktikanten hinten und Kregeffsky un Scheffler vor uns, da wir aber nicht so schnell durch diese schmale Tür konnten, und die Praktikanten uns von hinten ins Genick schlugen und dabei ebenfalls schrien, entstand natürlich Gedrängel uns so biß eben der Schäferhund jeden den er erwischte. Der Kalus hätte den Hund an die Leine nehmen müßen, aber er fand daran Gefallen wie wir gebissen wurden, dieser Saukerl!
Schön
Mandolinchen
unregistriert
Schön und Opfer------------ich habe es zwar nicht nötig, mich hier zu rechtfertigen, dennoch::
Erst mal im eigenen Kopf das Gehirn zurecht rücken und dann schreiben.
Was schön schreibt, habe ich lediglich zitiert und eine Frage an den Schreiber gestellt, und Opfer nimmt alles für bare Münze, ohne vorher gelesen zu haben und weist mich zurecht.
Dazu hat keiner hier das Recht, okay?
Ihr seid schon eine tolle Truppe ------------umso leichter ist es, dieses Forum zu verlassen.
Schön fragt: und wer ist Mandolinchen
Das bin ich, schön, aber das hast Du ja wohl noch nicht begriffen.
Zusammenhalten: Ja, wir halten zusammen; aber Ihr hier seid auf dem Abstellgleis gelandet, denn der Zug ist schon längst weiter gefahren.
Tut mir leid, Franzi, aber das hier geht mir an die Substanz, das muß ich mir nicht antun.
Schlaft gut alle miteinander.
Erst mal im eigenen Kopf das Gehirn zurecht rücken und dann schreiben.
Was schön schreibt, habe ich lediglich zitiert und eine Frage an den Schreiber gestellt, und Opfer nimmt alles für bare Münze, ohne vorher gelesen zu haben und weist mich zurecht.
Dazu hat keiner hier das Recht, okay?
Ihr seid schon eine tolle Truppe ------------umso leichter ist es, dieses Forum zu verlassen.
Schön fragt: und wer ist Mandolinchen
Das bin ich, schön, aber das hast Du ja wohl noch nicht begriffen.
Zusammenhalten: Ja, wir halten zusammen; aber Ihr hier seid auf dem Abstellgleis gelandet, denn der Zug ist schon längst weiter gefahren.
Tut mir leid, Franzi, aber das hier geht mir an die Substanz, das muß ich mir nicht antun.
Schlaft gut alle miteinander.
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