1.) Wie viele Zugriffe zu JEDEM Heimkinder-Thread? 2.) Vorhergehende Threads betreffend EHEMALIGE HEIMKINDER, wie findet man diese so schnell wie möglich? 3.) Wann wird Stefan Röger an ihn gestellte Fragen beantworten?
Hallo alle.
Hallo Herr Stefan Röger ( Webmaster ).
Hallo andere Diakonie-Forum Administratoren, und Mitbestimmer und Gehilfen und andere Officionardos.
Wie und wo können Nutzer feststellen wie viele Zugriffe über welchen Zeitraum und zu welchem Zeitpunkt jeder bestimmte Thread in diesem Diakonie-Forum hatte?
Warum hat dieses Diakonie-Forum kein PORTAL wo alle - auch seither geschlossene - Threads ohne groß danach suchen zu müssen ganz einfach anklickbar / aufrufbar sind?
Wann wird es eine Antwort zu den kürzlich von Phönix in diesem Thread „Ehemalige Heimkinder - in der Diskussion mit der Diakonie?!“ an Stefan Röger gestellten Fragen geben?
Mit freundlichen Grüßen
Ehemaliges Heimkind
Hallo Herr Stefan Röger ( Webmaster ).
Hallo andere Diakonie-Forum Administratoren, und Mitbestimmer und Gehilfen und andere Officionardos.
Wie und wo können Nutzer feststellen wie viele Zugriffe über welchen Zeitraum und zu welchem Zeitpunkt jeder bestimmte Thread in diesem Diakonie-Forum hatte?
Warum hat dieses Diakonie-Forum kein PORTAL wo alle - auch seither geschlossene - Threads ohne groß danach suchen zu müssen ganz einfach anklickbar / aufrufbar sind?
Wann wird es eine Antwort zu den kürzlich von Phönix in diesem Thread „Ehemalige Heimkinder - in der Diskussion mit der Diakonie?!“ an Stefan Röger gestellten Fragen geben?
Mit freundlichen Grüßen
Ehemaliges Heimkind
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Ehemaliges Heimkind« (8. September 2008, 11:07)
Arwin
unregistriert
Hallo alle,
wir ehemaligen Heimkinder bewegen uns hier in diesem Thread und gestalten es mit unseren Berichten!
Und so wie es eingerichtet ist,so kann es bleiben.
Bloß nichts ändern,nur weil einer nicht durchblickt,er sollte sich ein wenig Mühe geben!
Höfliche Anfragen unterscheiden sich eben von Forderungen und die Hoffnung,allen gedient zu haben,die muß ich leider zerstören!Aber vielleicht kommt der Beifall noch!
Wir sollten es zu würdigen wissen,das wir uns,ob Protestant,Katholik,Atheist oder Jude hier in diesem Forum
bewegen können um unserem Unmut und verständlichem Ärger Luft zu verschaffen.
Also,danke den Admins.[img]wcf/images/smilies/blumen.gif[/img]Und Grüße von Arwin[img]wcf/images/smilies/winke.gif[/img]
wir ehemaligen Heimkinder bewegen uns hier in diesem Thread und gestalten es mit unseren Berichten!
Und so wie es eingerichtet ist,so kann es bleiben.
Bloß nichts ändern,nur weil einer nicht durchblickt,er sollte sich ein wenig Mühe geben!
Höfliche Anfragen unterscheiden sich eben von Forderungen und die Hoffnung,allen gedient zu haben,die muß ich leider zerstören!Aber vielleicht kommt der Beifall noch!
Wir sollten es zu würdigen wissen,das wir uns,ob Protestant,Katholik,Atheist oder Jude hier in diesem Forum
bewegen können um unserem Unmut und verständlichem Ärger Luft zu verschaffen.
Also,danke den Admins.[img]wcf/images/smilies/blumen.gif[/img]Und Grüße von Arwin[img]wcf/images/smilies/winke.gif[/img]
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Arwin« (8. September 2008, 20:59)
Info für ehem. Freistätter
"Wir glauben nicht, dass radikalere Strafen den jungen Menschen
helfen, einen guten Platz in unserer Gesellschaft zu finden", sagt
Pastor Wolfgang Tereick, Leiter der Diakonie Freistatt, in seinen
einleitenden Worten zum Osterempfang in der Moorkirche. Die
Erfahrungen aus dem Moorlager Freistatt im 20. Jahrhundert zeigten,
dass hartes Durchgreifen nichts Positives hervorbringe. "Wir haben
mehr Täter geschaffen als verhindert", betont Pastor Tereick. Deshalb
wird es in Freistatt nie mehr eine geschlossene Anstalt geben, auch
wenn Gesellschaft, Medien und Politik solche Angebote einfordern.
Von 1910 bis in die 1970er-Jahre gab es eine Kultur der Gewalt in
Freistatt. Das geht aus den schriftlichen Berichten der
Jugendhilfe-Einrichtung hervor. Für sein Buch "Endstation Freistatt",
das im September dieses Jahres erscheint, kann sich Prof. Dr. Matthias
Benad auf Tausende von Akten beziehen."
http://www.schattenblick.de/infopool/pan…e/ppber272.html
Hilft das den ehem. Freistättern?
Gruß Jacob
helfen, einen guten Platz in unserer Gesellschaft zu finden", sagt
Pastor Wolfgang Tereick, Leiter der Diakonie Freistatt, in seinen
einleitenden Worten zum Osterempfang in der Moorkirche. Die
Erfahrungen aus dem Moorlager Freistatt im 20. Jahrhundert zeigten,
dass hartes Durchgreifen nichts Positives hervorbringe. "Wir haben
mehr Täter geschaffen als verhindert", betont Pastor Tereick. Deshalb
wird es in Freistatt nie mehr eine geschlossene Anstalt geben, auch
wenn Gesellschaft, Medien und Politik solche Angebote einfordern.
Von 1910 bis in die 1970er-Jahre gab es eine Kultur der Gewalt in
Freistatt. Das geht aus den schriftlichen Berichten der
Jugendhilfe-Einrichtung hervor. Für sein Buch "Endstation Freistatt",
das im September dieses Jahres erscheint, kann sich Prof. Dr. Matthias
Benad auf Tausende von Akten beziehen."
http://www.schattenblick.de/infopool/pan…e/ppber272.html
Hilft das den ehem. Freistättern?
Gruß Jacob
Öffentlicher Bußaufruf an die Kirchen in Deutschland
„Aktion KK“ – Kuscheliges Kinderheim für behinderte Kinder
„Aktion KK“ – Kuscheliges Kinderheim für behinderte Kinder
Antworten an ehemaliges Heimkind
Ehemaliges Heimkind fragt:
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Die Antwort ist hier:
Diakonie in Deutschland
Von "Diakonie-Forum" auf das Unterforum "Diakonie in Deutschland" klicken - dann erscheinen alle Unter-Threads, einschließlich der beiden geschlossenen Threads zum Thema "Heimkinder" (erkennbar an dem Vorhängeschloss ganz links)
Die Zahl der Zugriffe steht in der vorletzten Spalte unter "Zugriffe", die Zahl der Beiträge eine Spalte davor unter "Antworten".
Wenn jemand allerdings wissen will, wie der Zustand des Forums - sagen wir mal - am 15. März 2007 war, der muss mehr IT-Kenntnisse haben als ich. Irgendwo gibt es wohl bei Google einen Speicher, bei dem man das abfragen kann...
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Diakonie in Deutschland
Von "Diakonie-Forum" auf das Unterforum "Diakonie in Deutschland" klicken - dann erscheinen alle Unter-Threads, einschließlich der beiden geschlossenen Threads zum Thema "Heimkinder" (erkennbar an dem Vorhängeschloss ganz links)
Die Zahl der Zugriffe steht in der vorletzten Spalte unter "Zugriffe", die Zahl der Beiträge eine Spalte davor unter "Antworten".
Wenn jemand allerdings wissen will, wie der Zustand des Forums - sagen wir mal - am 15. März 2007 war, der muss mehr IT-Kenntnisse haben als ich. Irgendwo gibt es wohl bei Google einen Speicher, bei dem man das abfragen kann...
Siehe, ich habe dir geboten, dass du getrost und unverzagt seist. (Jos. 1, 9)
RE: 1.) Info für ehemalige Freistätter. 2.) Alte und neue Threads und Beiträge zum Thema "Ehemalige Heimkinder" im Diakonie-Forum schnell wiederfinden.
vom Montag, 08.09.2008 um 22:09 Uhr (MEZ) im Thread "Ehemalige Heimkinder - in der Diskussion mit der Diakonie?!" mit dem Untertitel "Info für ehem. Freistätter"
[ .......... ]
http://www.schattenblick.de/infopool/pan…e/ppber272.html
[ .......... ]
Hilft das den ehem. Freistättern?
Gruß Jacob
Lieber Helmut Jacob.
Ich danke Dir ! Wirklich sehr, sehr hilfreich. Ich hatte diesen Artikel und diese Aussagen von Pastor Wolfgang Tereick ( von Anfang April 2008 ) auch selbst schon seit langem ebenfalls auf meiner Webseite veröffentlichen wollen, bin aber leider noch nicht dazu gekommen. Gut das Du zumindest jetzt darauf hingewiesen hast !
Mit freundlichen Grüßen aus Australien von
Ehemaliges Heimkind ( ehemaliger Freistätter in den 1960er Jahren )
vom Montag, 08.09.2008 um 22:22 Uhr (MEZ) im Thread "Ehemalige Heimkinder - in der Diskussion mit der Diakonie?!" mit dem Untertitel "Antworten an ehemaliges Heimkind"
Ehemaliges Heimkind fragt:
![]()
Wie und wo können Nutzer feststellen wie viele Zugriffe über welchen Zeitraum und zu welchem Zeitpunkt jeder bestimmte Thread in diesem Diakonie-Forum hatte?
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![]()
Die Antwort ist hier:
Diakonie in Deutschland
Von "Diakonie-Forum" auf das Unterforum "Diakonie in Deutschland" klicken - dann erscheinen alle Unter-Threads, einschließlich der beiden geschlossenen Threads zum Thema "Heimkinder" (erkennbar an dem Vorhängeschloss ganz links)
Die Zahl der Zugriffe steht in der vorletzten Spalte unter "Zugriffe", die Zahl der Beiträge eine Spalte davor unter "Antworten".
[ .......... ]
Lieber pepe.
Ich danke Dir ! Sehr hilfreiche Hinweise und Erklärungen Deinerseits, die sicherlich nicht nur ich sehr gut gebrauchen kann !!!
Eine weitere Frage falls Du auch die Antwort dazu hast:
Wie und wo kann man ALLE Beiträge eines jeweiligen Users im Diakonie-Forum, die er / sie über den gesamten Zeitraum seiner / ihrer Anwesenheit im Diakonie-Forum geschrieben hat - mit denen er / sie sich verewigt hat - auf einmal aufrufen um all diese noch mal in Ruhe studieren zu können?
Mit freundlichen Grüßen aus Australien von
Ehemaliges Heimkind ( ehemaliger Freistätter in den 1960er Jahren )
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Ehemaliges Heimkind« (9. September 2008, 04:19)
Der gelöschte Text von "Ehemaliges Heimkind"
Der wesentliche Teil des gelöschten Textes von "Ehemaliges Heimkind" ist in meinem Blog „WIDER DIE FOLTER !“ unter http://wider-die-folter.blogspot.com (Additum 502 – Ausbeutung) jederzeit leicht auffindbar. Folgendes steht dort zu lesen:
<<Thomas Bernhard gibt der Welt die vernichtende Meinung seines Großvaters über die katholische Kirche zur Kenntnis:
„Die katholische Kirche war ihm eine ganz gemeine Massenbewegung, nicht mehr als ein völkerverdummender und völkerausnutzender Verein zur unaufhörlichen Eintreibung des größten aller denkbaren Vermögen, die Kirche verkaufte in seinen Augen skrupellos etwas, das es nicht gibt, nämlich den lieben, gleichzeitig auch noch den bösen Gott, und beutet weltweit selbst die Ärmsten der Armen millionenfach aus nur zu dem Zwecke der unaufhörlichen Vergrößerung ihres Besitzes, den sie in gigantischen Industrien und in unendlichen Bergen von Gold und in ebenso unendlichen Stößen von Aktien in beinahe allen Bankhäusern der Welt fundiert hat. Jeder Mensch, der etwas verkauft, das es nicht gibt, wird angeklagt und verurteilt, sagte mein Großvater, die Kirche verkauft Gott und den Heiligen Geist seit Jahrtausenden in aller Öffentlichkeit völlig ungestraft. Und ihre Ausbeuter, mein Kind, und also Drahtzieher, wohnen außerdem in fürstlichen Palästen. Die Kardinäle und Erzbischöfe sind nichts als skrupellose Geldeintreiber für nichts.“ (Thomas Bernhard, Ein Kind, Salzburg u. Wien 1982, S. 50 f.)
Hierzu passt auch der folgende im Internet zu findende Text von Martin Mitchell:
"Was war eigentlich die nachkriegsdeutsche postfaschistische Kategorisierung verschiedener Bevölkerungsgruppen in der Bundesrepublik Deutschland ( vor der Wiedervereinigung Deutschlands ) ?
Der Hauptgrund warum „Heimkinder-Zwangsarbeiter“ / „Fürsorgezöglinge“ / „Mädchen und Jungen, die in ‚Westdeutschland’ der ‚Freiwilligen Erziehungshilfe’ unterstanden [meist waren sie in Heimen der beiden großen christlichen Konfessionen untergebracht]“ für die schwere manuelle Arbeit, die sie überall in den alten Bundesländern ( im „Wirtschaftswunderland Westdeutschland“ ) verrichten mußten – unter schweren Strafen gezwungen wurden zu verrichten ! – nicht entlohnt wurden, war, daß sie wie „körperlich behinderte“ und „geistig behinderte“ Personen auch, von ihren „Erziehern“ und „Aufsehern“ ( von denen über die „Untermenschen“ „Verfügenden“ ) als „minderwertige“, „schwächere Bewohner“ / „Anstaltsbewohner“ / „Heimbewohner“ ‚angesehen’, ‚begutachtet’, ‚kategorisiert’ und klassifiziert’ wurden – „diese ‚schwererziebaren’, ‚minderwertigen’, ,sündhaften’ Wesen, denen mit allen Mitteln Fleiß, Zucht und Ordnung beizubringen war“ – die man einer „Sonderbehandlung“ unterziehen durfte und die man gemäß speziell für sie formulierten „Sonderregelungen“ mit ein paar Pfennigen oder Groschen „Taschengeld“ / „Dollenmoos“ abfertigen durfte; da es ja sonst, wenn man ihnen gemäß den bestehenden Arbeitsmarktrichtlinien eine anständige Entlohnung hätte zahlen müssen, dies „tiefgreifende Einschnitte in die lukrativen Einnahmequellen der Unternehmen und Betriebe verursacht hätte“.
Die „Mächtigen“ und „Übermächtigen“ hatten es damals als „Ausnahmezustand“ anhand „innerstaaatlichen Sonderbestimmungen“ zu ihrem eigenen Vorteil einfach so bestimmt und eingerichtet, um die „Schwächeren“ ausnutzen und sich an ihnen bereichern zu können; und es wird in vielen Fällen auch heute noch in der Bundesrepublik Deutschland ( im jetzigen vereinigten Deutschland ) weiterhin so fortgesetzt."
In der Formulierung meinerseits dieser Schuldvorwürfe an Gesellschaft, Kirche, Staat und Kapital stütze ich mich, unter anderem, auf die folgende Quelle:
Zum Thema RECHT UND GERECHTIGKEIT, UND RECHTSSTAATLICHKEIT – 2008 Vortrag von Prof. Dr. Manfred Kappeler ( Erziehungswissenschaftler im Ruhestand ): »Überlegungen zum Umgang mit Vergangenheitsschuld in der Kinder- und Jugendhilfe« betreffend den „Ehemaligen Heimkindern der alten Bundesländer“. @ http://www.heimkinder-ueberlebende.org/Z…-HEIMKINDER.php
Auch der Vatikan hat von der Schwerarbeit von Heimkindern profitiert. Eilfertig und willfährig entrichteten katholische Ordensleute, die Kinderheime leiteten, ihren Obulus nach Rom. Und obwohl Heimkinder zum Teil mit Foltermethoden gequält und ihre Schul- und Berufsausbildung aufs Sträflichste vernachlässigt wurde, schweigt der studierte Papst dazu. Vermutlich sieht er es als Wille Gottes an, dass er in seiner Jugend beste Förderung erhielt, Heimkinder dagegen in katholischer Obhut geduckt und ausgenutzt wurden. Vielleicht meint er auch, den Willen Gottes zu erfüllen, indem er ehemaligen deutschen Heimkindern, die von der katholischen Kirche maltraitiert und ausgebeutet wurden, selbst den kleinsten Teil ihres Verdienstes vorenthält, der sich im Laufe von Jahrzehnten gut verzinst hat.
Die katholische Geistlichkeit sollte sich endlich ihr „Dominus vobiscum“ schenken. Ihr Herr ist nun mal nicht mit allen, und die Kirchenleute sind es erst recht nicht. Die Fürstin und der Kardinal, sie sind es, die exzellent zusammen passen. Schon der unsägliche Buchtitel macht es klar. >>
Beste Grüße an die Runde hier im Diakonie-Forum!
Nongrata
<<Thomas Bernhard gibt der Welt die vernichtende Meinung seines Großvaters über die katholische Kirche zur Kenntnis:
„Die katholische Kirche war ihm eine ganz gemeine Massenbewegung, nicht mehr als ein völkerverdummender und völkerausnutzender Verein zur unaufhörlichen Eintreibung des größten aller denkbaren Vermögen, die Kirche verkaufte in seinen Augen skrupellos etwas, das es nicht gibt, nämlich den lieben, gleichzeitig auch noch den bösen Gott, und beutet weltweit selbst die Ärmsten der Armen millionenfach aus nur zu dem Zwecke der unaufhörlichen Vergrößerung ihres Besitzes, den sie in gigantischen Industrien und in unendlichen Bergen von Gold und in ebenso unendlichen Stößen von Aktien in beinahe allen Bankhäusern der Welt fundiert hat. Jeder Mensch, der etwas verkauft, das es nicht gibt, wird angeklagt und verurteilt, sagte mein Großvater, die Kirche verkauft Gott und den Heiligen Geist seit Jahrtausenden in aller Öffentlichkeit völlig ungestraft. Und ihre Ausbeuter, mein Kind, und also Drahtzieher, wohnen außerdem in fürstlichen Palästen. Die Kardinäle und Erzbischöfe sind nichts als skrupellose Geldeintreiber für nichts.“ (Thomas Bernhard, Ein Kind, Salzburg u. Wien 1982, S. 50 f.)
Hierzu passt auch der folgende im Internet zu findende Text von Martin Mitchell:
"Was war eigentlich die nachkriegsdeutsche postfaschistische Kategorisierung verschiedener Bevölkerungsgruppen in der Bundesrepublik Deutschland ( vor der Wiedervereinigung Deutschlands ) ?
Der Hauptgrund warum „Heimkinder-Zwangsarbeiter“ / „Fürsorgezöglinge“ / „Mädchen und Jungen, die in ‚Westdeutschland’ der ‚Freiwilligen Erziehungshilfe’ unterstanden [meist waren sie in Heimen der beiden großen christlichen Konfessionen untergebracht]“ für die schwere manuelle Arbeit, die sie überall in den alten Bundesländern ( im „Wirtschaftswunderland Westdeutschland“ ) verrichten mußten – unter schweren Strafen gezwungen wurden zu verrichten ! – nicht entlohnt wurden, war, daß sie wie „körperlich behinderte“ und „geistig behinderte“ Personen auch, von ihren „Erziehern“ und „Aufsehern“ ( von denen über die „Untermenschen“ „Verfügenden“ ) als „minderwertige“, „schwächere Bewohner“ / „Anstaltsbewohner“ / „Heimbewohner“ ‚angesehen’, ‚begutachtet’, ‚kategorisiert’ und klassifiziert’ wurden – „diese ‚schwererziebaren’, ‚minderwertigen’, ,sündhaften’ Wesen, denen mit allen Mitteln Fleiß, Zucht und Ordnung beizubringen war“ – die man einer „Sonderbehandlung“ unterziehen durfte und die man gemäß speziell für sie formulierten „Sonderregelungen“ mit ein paar Pfennigen oder Groschen „Taschengeld“ / „Dollenmoos“ abfertigen durfte; da es ja sonst, wenn man ihnen gemäß den bestehenden Arbeitsmarktrichtlinien eine anständige Entlohnung hätte zahlen müssen, dies „tiefgreifende Einschnitte in die lukrativen Einnahmequellen der Unternehmen und Betriebe verursacht hätte“.
Die „Mächtigen“ und „Übermächtigen“ hatten es damals als „Ausnahmezustand“ anhand „innerstaaatlichen Sonderbestimmungen“ zu ihrem eigenen Vorteil einfach so bestimmt und eingerichtet, um die „Schwächeren“ ausnutzen und sich an ihnen bereichern zu können; und es wird in vielen Fällen auch heute noch in der Bundesrepublik Deutschland ( im jetzigen vereinigten Deutschland ) weiterhin so fortgesetzt."
In der Formulierung meinerseits dieser Schuldvorwürfe an Gesellschaft, Kirche, Staat und Kapital stütze ich mich, unter anderem, auf die folgende Quelle:
Zum Thema RECHT UND GERECHTIGKEIT, UND RECHTSSTAATLICHKEIT – 2008 Vortrag von Prof. Dr. Manfred Kappeler ( Erziehungswissenschaftler im Ruhestand ): »Überlegungen zum Umgang mit Vergangenheitsschuld in der Kinder- und Jugendhilfe« betreffend den „Ehemaligen Heimkindern der alten Bundesländer“. @ http://www.heimkinder-ueberlebende.org/Z…-HEIMKINDER.php
Auch der Vatikan hat von der Schwerarbeit von Heimkindern profitiert. Eilfertig und willfährig entrichteten katholische Ordensleute, die Kinderheime leiteten, ihren Obulus nach Rom. Und obwohl Heimkinder zum Teil mit Foltermethoden gequält und ihre Schul- und Berufsausbildung aufs Sträflichste vernachlässigt wurde, schweigt der studierte Papst dazu. Vermutlich sieht er es als Wille Gottes an, dass er in seiner Jugend beste Förderung erhielt, Heimkinder dagegen in katholischer Obhut geduckt und ausgenutzt wurden. Vielleicht meint er auch, den Willen Gottes zu erfüllen, indem er ehemaligen deutschen Heimkindern, die von der katholischen Kirche maltraitiert und ausgebeutet wurden, selbst den kleinsten Teil ihres Verdienstes vorenthält, der sich im Laufe von Jahrzehnten gut verzinst hat.
Die katholische Geistlichkeit sollte sich endlich ihr „Dominus vobiscum“ schenken. Ihr Herr ist nun mal nicht mit allen, und die Kirchenleute sind es erst recht nicht. Die Fürstin und der Kardinal, sie sind es, die exzellent zusammen passen. Schon der unsägliche Buchtitel macht es klar. >>
Beste Grüße an die Runde hier im Diakonie-Forum!
Nongrata
Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Sancta Nongrata« (13. September 2008, 09:46)
Guten Tag Herr Röger
Haben Sie vielen Dank zur Richtigstellung Ihres Namens.
Meine Eingangsfrage steht weiterhin im Raum.
Ich wäre Ihnen sehr dankbar, wenn Sie zu erkennen geben, ob Sie autorisiert sind mit ehemaligen Heimkindern ernsthafte Diskussionen über ihre einstigen Behandlungen in diakonischen Einrichtungen zu führen.
Andernfalls macht die Threadüberschrift keinen Sinn, oder wie haben Sie sich diese Diskussion vorgestellt?
MfG.
Hallo Phönix,
ohne mich vor der Diskussion verstecken zu wollen: Ich bin "nur" für die Internetarbeit zuständig und kann für DIskussionen hier den Platz zur Verfügung stellen. Aber inhaltliche Diskussionen oder im Namen der Diakonie zu sprechen ist doch eher Sache der Vorstände. Deshalb wäre eine von mir geäußerte Meinung eher meine private Meinung als eine Antwort "im Namen der Diakonie". Letzteres wird hier sicher eher erwartet.
Im Kollegenkreis sprechen wir immer wieder mal über den Stand der Dinge. Dabei meine ich unseren Archiv-Leiter und Historiker und andere Kolleginnen und Kollegen, die mit den Vorständen eng zusammenarbeiten. Von daher sind die Beiträge hier schon wichtig, weil sie für die Kolleginnen und Kollegen eine leicht zu findende Anlaufstelle sind. Das bedeutet aber nicht, dass sie dann hier (neben dem Mit-Lesen) schreiben.
Jede Äußerung von Seiten eines Mitarbeiters der Diakonie würde sofort als "offizielle Stellungnahme" oder "offizielle Meinung" der Diakonie angesehen. Was es natürlich längst nicht ist, denn in einem Forum schreiben (auch Mitarbeiter der Diakonie) zunächst ihre private Meinung. Offizielle Verlautbarungen kommen als Stellungnahmen, Presseerklärungen etc. daher. Sie sind in längeren Prozessen abgestimmt mit den Vorständen und den für das jeweilige Fachgebiet zuständigen Referenten usw.
Es ist das Missverständnis, dass dieses Forum - weil von der Diakonie betrieben und angeboten - auch eine Diskussion mit der Diakonie eröffnen würde. Leider gibt es diese so nicht. Deshalb kann es hier "nur" eine Diskussion zwischen Besuchern des Forums geben. Diakonie-Leute lesen mit und somit haben die Beiträge durchaus einen EInfluß auf Positionspapiere und Entwicklungen zu dem jeweiligen Thema.
Ich hoffe, es hat jetzt niemanden verschreckt und ist doch etwas klarer. Die Erwartungen nicht zu hoch ansetzen, dann geht das schon.
Was die Besucherzahlen bei den einzelnen Threads angeht: Sie geben nur eine Richtung wieder und sollten nicht für bare Münze genommen werden. Wir haben vor 14 Tagen per Zufall festgestellt, dass eine Routine auf dem Server regelmäßige Abfragen startet. Diese Abfragen werden auch als Besucher-Sessions gezählt.
Dem Phänomen können wir leider erst in den nächsten Wochen genauer nachgehen. Dann werden die zahlen hoffentlich realistisch.
einen geruhsamen Abend
sroeger (Stephan Röger)
Antwort an ehemaliges Heimkind - Fortsetzung
Zur zweiten Frage:
Wie und wo kann man ALLE Beiträge eines jeweiligen Users im Diakonie-Forum, die er / sie über den gesamten Zeitraum seiner / ihrer Anwesenheit im Diakonie-Forum geschrieben hat - mit denen er / sie sich verewigt hat - auf einmal aufrufen um all diese noch mal in Ruhe studieren zu können?
Die Antwort ist hier:
Mitgliederliste
Oben kann man den Anfangsbuchstaben des gesuchten Nicks anklicken, damit die Suche schneller geht. Wenn man in der Spalte "Beiträge" auf die Zahl klickt, kommen alle Beiträge dieses Nicks aufgelistet ...
Gruß nach Down Under!
Wie und wo kann man ALLE Beiträge eines jeweiligen Users im Diakonie-Forum, die er / sie über den gesamten Zeitraum seiner / ihrer Anwesenheit im Diakonie-Forum geschrieben hat - mit denen er / sie sich verewigt hat - auf einmal aufrufen um all diese noch mal in Ruhe studieren zu können?
Die Antwort ist hier:
Mitgliederliste
Oben kann man den Anfangsbuchstaben des gesuchten Nicks anklicken, damit die Suche schneller geht. Wenn man in der Spalte "Beiträge" auf die Zahl klickt, kommen alle Beiträge dieses Nicks aufgelistet ...
Gruß nach Down Under!
Siehe, ich habe dir geboten, dass du getrost und unverzagt seist. (Jos. 1, 9)
An Arwin
Hallo Arwin.Ja Du hast recht.Rache steht uns nicht zu.Wenn ja?stellen wir uns mit diesen Kreaturen auf einer Stufe.(Um Gotteswillen).Den Menschen,den ich viel verdanke,war ein Klosterbruder.Ein Mensch von Großer Intigrität.In der nächsten Woche fahre ich wieder hin um eine Kerze anzuzünden.Es ist mir ein Großes Bedürfnis.Es waren nicht alle,Kreaturen wie Bruder E.!
Sancta Nongrata.Deine Einführung war sehr gut.Wer mit Wachen Sinne und gewaschene Ohren durch die Welt geht,Wer seine Augen nicht verschließt,kann Hören und Sehen.Wir wollen garnicht vom Petersdom in Rom reden.Fahre durch die Lande und habe die Augen offen.Du Erwänst Thomas Bernhard.Ich möchte Dich auf Karlheinz Deschner hinweisen.Ein Schriftsteller (Kirchenkritik)Parexelentz.Dein Beitrag hat mir große Freude gemacht.Bis bald.
Opfer.
Wer Schweigt,macht sich mitschuldig.
Ps.Herr Stoeger.Soweit ich alles Verstanden habe,werden unsere Beiträge von der Diakonie mitgelesen.Ich frage mich,sie die Mitarbeiter der Diakonie Lesen die Beiträge der von ihnen Mißhandelten ehemaliegen Kinder.Treibt es denen nicht die Schamröte ins Gesicht oder sind sie(die Diakone)so Abgestumpft gegenüber das Leid was ihre Vorgänger angerichtet haben.Hätte gerne eine Antwort.Sollte ich Glauben,die Kirchen(Kath.und Ev) lassen das Kalt(Kottnik).
Sancta Nongrata.Deine Einführung war sehr gut.Wer mit Wachen Sinne und gewaschene Ohren durch die Welt geht,Wer seine Augen nicht verschließt,kann Hören und Sehen.Wir wollen garnicht vom Petersdom in Rom reden.Fahre durch die Lande und habe die Augen offen.Du Erwänst Thomas Bernhard.Ich möchte Dich auf Karlheinz Deschner hinweisen.Ein Schriftsteller (Kirchenkritik)Parexelentz.Dein Beitrag hat mir große Freude gemacht.Bis bald.
Opfer.
Wer Schweigt,macht sich mitschuldig.
Ps.Herr Stoeger.Soweit ich alles Verstanden habe,werden unsere Beiträge von der Diakonie mitgelesen.Ich frage mich,sie die Mitarbeiter der Diakonie Lesen die Beiträge der von ihnen Mißhandelten ehemaliegen Kinder.Treibt es denen nicht die Schamröte ins Gesicht oder sind sie(die Diakone)so Abgestumpft gegenüber das Leid was ihre Vorgänger angerichtet haben.Hätte gerne eine Antwort.Sollte ich Glauben,die Kirchen(Kath.und Ev) lassen das Kalt(Kottnik).
Arwin
unregistriert
Hallo alle,
Opfer,ich finde es gut,das du deine Dankbarkeit auf diese Weise zeigst,so zollst du ihm den nötigen Respekt!
Ich möchte hier ein Buch empfehlen und zwar "Der Gotteswahn" von Richard Dawkins,sollte tatsächlich jeder,den dieses Thema interessiert,lesen,vom Atheisten bis zum Mönch.
Kindesmißhandlung und auch die sexuellen Probleme der Katholischen Priester werden zum Thema gemacht.
Genau wie die Erziehung unter religiösem Einfluß!!
Was mir aufgefallen ist,hier zieht sich wie ein roter Faden die postfaschistische Nachkriegszeit in Deutschland durch dieses Thema,zu Recht aber wie erklären andere Länder,in denen die gleichen Mißhandlungen von Kindern und Jugendlichen im Namen des Herrn stattgefunden haben,dieses Unrecht?
Für die Verantworlichen in Deutschland gibt es keine bessere Rechtfertigung,denn damit kann man alles erklären und entschuldigen?Alles passierte übergreifend,in England wie in Irland,in den USA wie schlicht weg in fast allen demokratischen Staaten in denen die Kirchen die Kinder in ihre Obhut nahmen.
"Wir widerstehen der Forderung der Politik,auch wenn uns geschlossene Anstalten zu neuer Blüte verhelfen würden"So Rüdiger Scholz,Bereichsleiter des Fachzentrums Kinder-Jugend-und Familienhilfe der Diakonie in Freistatt.
Das nenne ich dreist,der "Schwarze Peter"geht auf Reisen!
Erst waren die ehemaligen Heimkinder selbst schuld,jetzt ist es die Politik?
Welche Politiker haben gefordert,das in Heimen der Diakonie nach 1945 bis in die 70er Zwangsarbeit für die Kirche von Jugendlichen verrichtet werden mußte.Und wenn,wie wurde diese Forderung durchgesetzt?
Wo und wie bekam die Diakonie den gesetzlichen Auftrag uns zu mißhandeln,uns zu schlagen,die Schulbildung uns zu verweigern und uns zu zwingen,den Gottesdienst zu besuchen?
Mein Eindruck,immer noch herrscht alter Geist,warum,wenn geschlossene Anstalten nötig,nur an Schläge,Demütigungen,Mißhandlungen denken,das scheint immer noch Voraussetzung des Gedankengutes mancher zu sein.
Ich bin gegen geschlossene Heime,das ist Fakt aber in anderen geschlossenen Einrichtungen sollte immer gelten"Menschenwürdiges Umgehen" mit den Insassen und das die Diakonie neue Wege gehen will,na,warten wir es einmal ab.
Stellen wir uns nur einmal vor,der Strafvollzug seit 45 in Händen beider Kirchen und wie sähe unsere Gesellschaft jetzt aus?Ein Albtraum,lieber nicht!
Sroeger hat recht,sich hier als Angehöriger der Diakonie einzuklinken ist schwierig,das zeigt aber auch die Sichtweise der Verantwortlichen,ihr denken!
Und dabei ist es so einfach,man bekennt sich offen zu der Schuld und sucht nicht immer nach anderen"Mittätern".
Poltik ist ein anonymer Begriff,die Diakonie Freistatt ist das Gegenteil,ihr Name steht noch immer für Brutalität gegenüber Kindern und Jugendlichen!
Danke noch an Helmut!!
Gruß an alle von Arwin![img]wcf/images/smilies/winke.gif[/img]
Opfer,ich finde es gut,das du deine Dankbarkeit auf diese Weise zeigst,so zollst du ihm den nötigen Respekt!
Ich möchte hier ein Buch empfehlen und zwar "Der Gotteswahn" von Richard Dawkins,sollte tatsächlich jeder,den dieses Thema interessiert,lesen,vom Atheisten bis zum Mönch.
Kindesmißhandlung und auch die sexuellen Probleme der Katholischen Priester werden zum Thema gemacht.
Genau wie die Erziehung unter religiösem Einfluß!!
Was mir aufgefallen ist,hier zieht sich wie ein roter Faden die postfaschistische Nachkriegszeit in Deutschland durch dieses Thema,zu Recht aber wie erklären andere Länder,in denen die gleichen Mißhandlungen von Kindern und Jugendlichen im Namen des Herrn stattgefunden haben,dieses Unrecht?
Für die Verantworlichen in Deutschland gibt es keine bessere Rechtfertigung,denn damit kann man alles erklären und entschuldigen?Alles passierte übergreifend,in England wie in Irland,in den USA wie schlicht weg in fast allen demokratischen Staaten in denen die Kirchen die Kinder in ihre Obhut nahmen.
"Wir widerstehen der Forderung der Politik,auch wenn uns geschlossene Anstalten zu neuer Blüte verhelfen würden"So Rüdiger Scholz,Bereichsleiter des Fachzentrums Kinder-Jugend-und Familienhilfe der Diakonie in Freistatt.
Das nenne ich dreist,der "Schwarze Peter"geht auf Reisen!
Erst waren die ehemaligen Heimkinder selbst schuld,jetzt ist es die Politik?
Welche Politiker haben gefordert,das in Heimen der Diakonie nach 1945 bis in die 70er Zwangsarbeit für die Kirche von Jugendlichen verrichtet werden mußte.Und wenn,wie wurde diese Forderung durchgesetzt?
Wo und wie bekam die Diakonie den gesetzlichen Auftrag uns zu mißhandeln,uns zu schlagen,die Schulbildung uns zu verweigern und uns zu zwingen,den Gottesdienst zu besuchen?
Mein Eindruck,immer noch herrscht alter Geist,warum,wenn geschlossene Anstalten nötig,nur an Schläge,Demütigungen,Mißhandlungen denken,das scheint immer noch Voraussetzung des Gedankengutes mancher zu sein.
Ich bin gegen geschlossene Heime,das ist Fakt aber in anderen geschlossenen Einrichtungen sollte immer gelten"Menschenwürdiges Umgehen" mit den Insassen und das die Diakonie neue Wege gehen will,na,warten wir es einmal ab.
Stellen wir uns nur einmal vor,der Strafvollzug seit 45 in Händen beider Kirchen und wie sähe unsere Gesellschaft jetzt aus?Ein Albtraum,lieber nicht!
Sroeger hat recht,sich hier als Angehöriger der Diakonie einzuklinken ist schwierig,das zeigt aber auch die Sichtweise der Verantwortlichen,ihr denken!
Und dabei ist es so einfach,man bekennt sich offen zu der Schuld und sucht nicht immer nach anderen"Mittätern".
Poltik ist ein anonymer Begriff,die Diakonie Freistatt ist das Gegenteil,ihr Name steht noch immer für Brutalität gegenüber Kindern und Jugendlichen!
Danke noch an Helmut!!
Gruß an alle von Arwin![img]wcf/images/smilies/winke.gif[/img]
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Arwin« (13. September 2008, 06:15)
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Diskussion über den Thread "Heimkinder...."
(17. Juli 2008, 09:20)
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Heimkinder »-
Ehemalige Heimkinder und ihr heutiges Trauma überwältigen helfen.
(24. November 2007, 06:48)

